Praxis für Mentaltraining und Hypnose

Über das ICHP

Das Institute of Clinical Hypnotherapy & Psychotherapy (ICHP) wurde im Jahr 1990 in Irland von Dr. Joseph Keaney gegründet, um dem großen Bedarf an einer umfassenden, zeitgemäßen und verständlichen Ausbildung in Hypnosetherapie und Hypnoseanalyse gerecht zu werden. Aus den Reihen der qualifizierten Diplom-Absolventen entstand etwas später die Post-Graduate Association des ICHP mit dem Ziel, praktizierende Hypnosetherapeuten in Irland über die neuesten Erkenntnisse auf dem Gebiet der Hypnosetherapie zu informieren, Supervisionen anzubieten, den Berufsstand zu schützen und den Hypnosetherapeuten in Irland eine Lobby zu geben. Die Ausbildungen des ICHP decken zwei Bereiche der hypnosetherapeutischen Arbeit ab, zum einen die suggestiv-dynamische Therapie und zum anderen die analytische Therapie. Doch auch wenn der Schwerpunkt der Ausbildungen auf dem Erlernen dieser beiden Bereiche liegt, um unseren Studenten die Möglichkeit zu bieten, sich langfristig auf hypnoanalytische Psychotherapie spezialisieren zu können, erlernen die Ausbildungsteilnehmer auch alle Verfahren anderer Bereiche der Hypnosearbeit, wie z.B.

  • Hypnose nach Milton H. Erickson
  • Zahnärztliche Hypnose
  • Geburtsvorbereitung
  • Sporthypnose
  • Kinderhypnose
  • Reinkarnationshypnose
  • Teilearbeit
  • Gestaltdialoge
  • Time-Line-Therapie
  • NLP und Autogenes Training
  • Forensische Hypnose
  • hypnosystemische Therapie
  • Selbsthypnose und Gruppenhypnose.

Im Jahr 2001 gründete Sven Frank das ICHP-Deutschland. Aus seiner Arbeit entstand eine dreijährige Ausbildung zum Hypnosetherapeuten, nachdem er die Kursunterlagen von Joseph Keaney in enger Absprache mit ihm an deutsche Verhältnisse angepasst und, wo sinnvoll und notwendig, erweitert hatte. Das Ergebnis ist die umfangreichste und intensivste Hypnoseausbildung in Deutschland. Im Jahr 2003 gründeten Absolventen des ICHP-Deutschland den Berufsverband der Hypnosetherapeuten e.V. als deutsches Pendant zur Post-Graduate Association in Irland.
Inzwischen hat sich das ICHP zu einer internationalen Dachorganisation entwickelt und unterhält Geschäftsstellen u. a. in Australien, Deutschland, der Schweiz, Irland und Schweden.

Netzwerk

Das Institute of Clinical Hypnotherapy & Psychotherapy ist zahlreichen Organisationen angeschlossen und die Ausbildungen sind vom National Council of Hypnotherapy (N.C.H.), der United Kingdom Confederation of Hypnotherapy Organisations (UKCHO) sowie der European Association of Hypno-Psychotherapy (EAHP) anerkannt.

Weitere Mitgliedschaften bestehen u.a. bei:

  • Irish Hypnotherapy Examiners Board
  • ICHP-Post-Graduate Association
  • National Hypnotherapy/ Psychotherapy Register
  • National Guild of Hypnotists
  • Corporation of Advanced Hypnotherapy
  • American Council of Hypnotist Examiners
  • International Society for Professional Hypnosis
  • Association to Advance Ethical Hypnotherapy
  • American Institute of Hypnotherapy
  • American Board of Hypnotherapy
  • European Therapy Studies Institute
  • Berufsverband der Hypnosetherapeuten e.V.

Der Berufsverband der Hypnosetherapeuten e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, durch intensiven Kontakt zwischen Mitgliedern und Verband eine Qualitätssicherung der Hypnosetherapie in Ausbildung und Praxis zu gewährleisten.

Mit internationalen Kontakten ist der Berufsverband stets auf dem neuesten internationalen wissenschaftlichen und rechtlichen Wissensstand.

Ziel ist ein einheitliches Berufsbild des Hypnosetherapeuten in Deutschland, orientiert an internationalen Standards.

Desweiteren hat der Verband einen Ethischen Codex (vergleichbar mit dem Eid des Hippokrates in der Medizin), der für alle Mitglieder bindend ist.

Jedes Mitglied hat sich dazu verpflichtet, seine Kenntnisse und Fertigkeiten ausschließlich zum Wohle der Klienten/Patienten einzusetzen und niemanden länger als nötig in Therapie zu halten.

Es besteht Mitgliedschaft beim European Hypnotherapy and Psychotherapy Register.

Quelle: www.ichp.de


Über die DGSL

Die Deutsche Gesellschaft für suggestopädisches Lehren und Lernen (DGSL) wurde 1987 als gemeinnütziger Verein gegründet. 

Ziel ist die wissenschaftliche Erforschung, sowie die Qualitätssicherung Suggestopädie-Ausbildung und die Verbreitung der Suggestopädie in Lehre und Wirtschaft.

Suggestopädie ist eine ganzheitliche Lehr- und Lernmethode, mit der Menschen leichter lernen. Und vor allem mit mehr Freude. Es werden alle Sinne in den Lernprozess mit einbezogen, und mit Elementen von Spielen, Musik, Bewegung und Entspannung gearbeitet. Die Suggestopädie berücksichtigt alle Lerntypen, so dass jeder auf seine optimale Art lernen kann.
Didaktik ist die Kunst des Lehrens. Methodik ist die Kunst, die Lerninhalte gut zu verpacken.
Die Suggestopädie verpackt nun auf ihre Art diese Lerninhalte, dass Lernen nachhaltig, beschleunigt, effektiv, kreativ und kurzweilig wird.

Die Grundfragen, die uns als Suggestopäden bewegen sind:
Welche Bedingungen ermöglichen ein lustvolles und effektives Lernen? Wie funktioniert unser Gedächtnis? Welche Bedeutung hat der Lernprozess beim Vermitteln von Lerninhalten? Wie können wir unser Potential mehr entdecken? Wie können Körper, Geist und Seele und unsere Sinne beim Lernen berücksichtigt werden? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Lernen und der Entwicklung unserer Persönlichkeit?

Menschen, die qualifiziert und seriös mit der suggestopädischen Lehrmethode arbeiten, verfügen über ein großes,  sich ständig erweiterndes methodisches Repertoire. Wir haben den Anspruch, in einem ständigen Lernprozess zu bleiben, der garantiert, dass eine Sensibilisierung für das Lernen und den Lernenden gewährleistet bleibt.

In die Ausbildungen für Lehrende, die mit suggestopädischen Elementen arbeiten, fließen Erkenntnisse, Gedanken und Erfahrungen aus verschiedenen Richtungen ein, die das Lernen und Lehren berühren: Lernbiologie, Gehirn- und Stressforschung, Lernpsychologie, Musik, Entspannungsverfahren, pädagogische Richtungen, die sich mit ganzheitlichem Lernen beschäftigen sowie verschiedene Ansätze der humanistischen Psychologie (NLP, TA, TZI u.a.).

Quelle: www.dgsl.de

 

 

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Aufblühen
durch
Hypnose

Der rote Kreis stellt den Menschen mit seinem Bewusstsein dar. Der Kreis ist offen, weil der Mensch offen ist. Der Energiefluss nach oben zeigt an, dass man immer wieder dazu lernt und sich weiterentwickelt.  Neben dem Bewusstsein wirkt natürlich auch das Unterbewusstsein auf den Menschen - hier als grauer Kreis und dem ausgedehnteren Energiefluss, der über das Bewusstsein hinaus wirkt.

Mail: fahrpraxis@web.de